Projektübersicht

Der Verein pro inclusion e.V. will für Menschen mit Behinderung neue Freizeitangebote schaffen. Dr. Erich Bäuerle, der Vorsitzende des Lüneburger Vereins, hat zusammen mit interessierten Partnern Pläne zum Bau eines Bootes mit Rollstuhl-Plattform. Einen barrierefreien Weg um den Lopausee in Amelinghausen gibt es, mit dem Boot wird der Zugang auf´s Wasser barrierefrei : Vom neuen Vehikel aus messen künftige Nutzer die Wassertiefe, vergleichen Temperaturen, ziehen Wasserproben und beleben den See!

Kategorie: soziales Engagement
Stichworte: barrierefrei, Inklusion, Lopausee, Freizeit, Miteinander
Finanzierungs­zeitraum: 07.07.2017 09:26 Uhr - 06.10.2017 00:00 Uhr
Realisierungs­zeitraum: Bootstaufe im Juni 2018

Worum geht es in diesem Projekt?

Menschen mit Behinderung werden durch den Bau (mindestens) eines Bootes mit Rollstuhl-Plattform mehr barrierefreie Freizeit-Aktivitäten ermöglicht. Ein Team von Fachleuten will nach erfolgreicher Finanzierungsphase und dem Einholen weiterer Fördergelder dafür sorgen, dass bei einer Messe im Juni 2018 das neue Spezialgefährt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird!

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Menschen auf barrierefreie Angebote am Lopausee in Amelinghausen UND an anderen Gewässern aufmerksam machen, das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung fördern. Angesprochen darf sich jeder Mensch fühlen, der dabei mithelfen möchte, Randgruppen der Gesellschaft mehr Teilhabe zu ermöglichen!

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Viele Kinder und Jugendliche profitierten in der jüngeren Vergangenheit von den Aktivitäten von pro inclusion e.V. und Kooperationspartnern im Landkreis Lüneburg. Ob Naturschutzwoche, BINGO-Projekte oder die Inklusionstage in der Göhrde: Mit spannenden Aktionen wurden gerade junge Menschen an das Thema "Anderssein" spielerisch heran geführt. Mit dem Bau des "Boot mit Rollstuhl-Plattform" findet diese Form des Miteinander ihre Fortsetzung. Für das Pilotprojekt wird JEDE Unterstützung benötigt!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Ideen für ein "Boot mit Rollstuhl-Plattform" sind in den Köpfen gereift. Jetzt gilt es, sie mit dem Crowdfunding-Geld auch umzusetzen. Pläne müssen erstellt werden, Materialien beschafft werden, das Boot gebaut werden und schließlich - öffentlichkeitswirksam - möglichst im Juni 2018 zu Wasser gelassen werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Verein pro inclusion e.V. mit den Vorstandsmitgliedern Dr. Erich Bäuerle, Doris Steinbeck und Volker Brückner, und (hoffentlich) viele Eltern, deren Kinder von den bisherigen Aktivitäten des Vereins und der Kooperationspartner profitierten. Außerdem wächst die Zahl der am Bau interessierten und beteiligten Fachleute!